10 Jahre Städte-Schatzsuche!

Statt großer Party gab es nur eine Gratulation per Skype, statt Konfettiregen nur einen Kuchen mit Kerze: Vor zehn Jahren haben wir unsere erste GPS-Schatzsuche durch Bremen durchgeführt – und hatten natürlich von nichts eine Ahnung. Wir hatten keine Ahnung, dass wir erfolgreich sein, wachsen und uns immer wieder neu erfinden würden. Wir hatten keine Ahnung, dass wir unsere Spiele in so vielen anderen Städten anbieten würden. Offen gestanden hatten wir noch nicht mal Ahnung davon, wie man eigentlich Events mit mehreren hundert Menschen durchführt. Und selbst davon, dass wir keine Ahnung hatten, hatten wir keine Ahnung.

Unsere ersten Gehversuche

Als wir im Frühling 2010 mit unseren Planungen begonnen hatten, waren wir tatsächlich sehr unbedarft. Während man heute eine Marktanalyse startet, einen Businessplan erstellt, die Zielgruppen fürs Marketing definiert und sich möglichst umfangreich auf den Start vorbereitet, haben wir das komplette Gegenteil gemacht – und einfach angefangen.

Wir haben uns einige GPS-Geräte angeschafft, das benötigte Material besorgt (noch ohne professionellen Werbedruck und ohne Vorstellung, was wir eigentlich genau benötigen) und sind losgezogen, um unsere ersten Rätsel zu erstellen. „Alles möglichst billig“ war die Devise, denn zwar waren wir von unserer Idee überzeugt – doch ob es auch Kunden gibt, die dafür bezahlen würden, war für uns absolut unklar.

Als wir angefangen haben, drehte sich die Welt noch etwas anders: Zwar gab es das iPhone bereits, doch die Mehrheit der Menschen rannte mit einfachen Handys herum, statt WhatsApp wurden noch SMS verschickt und kaum jemand wusste, was eine App ist. Somit waren unsere GPS-Geräte damals noch „High-Tech“ und wir waren ziemlich stolz darauf.

Glücklicherweise haben wir aber schon damals verstanden, dass es um mehr geht – und so haben wir bereits unsere ersten Rätsel mit viel Liebe zum Detail gestaltet und haben uns unzählige Stunden damit auseinandergesetzt, wie wir unser Schatzsuchen für unsere Teilnehmer so gut wie möglich machen können. Mittlerweile haben wir natürlich trotzdem viel gelernt und manche Dinge der ersten Stunde würden wir heute so nicht mehr machen, aber: Einige Elemente, die wir damals für gut befunden haben, nutzen wir noch heute gerne für unsere Spiele.

In den letzten zehn Jahren ist unheimlich viel passiert, wir haben unheimlich viel erlebt: Einige traurige und schlimme Dinge, aber viel mehr lustige oder spannende. Einiges davon veröffentlichen wir in den nächsten Wochen und Monaten hier im Blog.

Nun sollte 2020 eigentlich „unser Jahr“ werden. Stattdessen sitzen wir -wie der Rest der Republik- zuhause und fragen uns, wann dieser Spuk denn endlich vorbei ist. Trotzdem sind wir natürlich nicht untätig: Mit unserem Spiel „Team: JGA“ haben wir unser erstes persönliches Escape Game für Zuhause entwickelt und nutzen die Zeit jetzt bereits für die nächste tolle Idee, während wir natürlich gleichzeitig noch unseren Start in weiteren deutschen Städten vorbereiten.

Darum stoßen wir heute leider nur virtuell mit euch an, verbunden mit einem Versprechen:
Sobald wir können, sind wir wieder da.
Und dann holen wir die Party nach. Versprochen.

Schatzsuche zum Junggesellenabschied

Bei unseren speziell entwickelten JGA-Schatzsuche mitten in der Stadt erhaltet ihr die Aufgabe, den versteckten Schatz zu finden. Dabei lauft ihr Spielstationen an, an denen es Fragen zu beantworten und Rätsel zu lösen gibt. Die richtigen Antworten führen zur jeweils nächsten Station und damit zum Schatz. Dabei bauen wir individuelle Rätsel für Braut oder Bräutigam mit ein.

Mehr erfahren

Kontakt

info@staedte-schatzsuche.de
Telefon: 04181 946 2787

    Wählen Sie Ihren Standort

    Ich interessiere mich für

    SPAM-Schutz: